Lifestyle

Chakall – ein Argentinier für Brasilien

geschrieben am 7. August 2013

TV-Koch und Buchautor. Award Gewinner und mehrfacher Restaurantbesitzer. Weltenbummler und D‘Aracruz-Liebhaber. Chakall ist vielseitig. Und immer hungrig. Auf Neues. Anderes. Ungesehenes. Chakalls Zuhause ist die Welt. Ein Kosmopolit, der schon über 90 Länder bereist hat. Stets auf der Suche nach frischen Inspirationen für seine Küche, nach kulinarischen Besonderheiten, die seine Gerichte so außergewöhnlich machen. Auf einer dieser Reisen führte sein Weg ihn nach Afrika. Als er das Land nach einiger Zeit verließ, begleitet ihn ein Accessoire, ohne das Chakall nicht Chakall wäre. Sein unverkennbares Markenzeichen: der Turban.

Chakall kocht überall.
Vielleicht haben Sie ihn ja schon des Öfteren gesehen. Chance dazu besteht auf den öffentlich-rechtlichen Sendern. Zum Beispiel in „Beef Buddies“, seiner fleischbejahenden Sendung auf zdf_neo. Oder als Gast bei „Lanz kocht!“. Aber auch im portugiesischem Fernsehen, in der seine eigene Kochshow läuft. Sie sprechen kein portugiesisch? Dann vielleicht chinesisch. Auch im Reich der Mitte zaubert Chakall Kulinarik vom Feinsten auf die TV-Bildschirme. Zu weit? Gut. In zwei seiner Restaurants in Portugal könnte man ihn vielleicht persönlich antreffen. Besser aber, man versucht es in seinem neuesten Restaurant, dem Sudaka, in seiner aktuellen Wahlheimat Berlin. Ein Restaurant, das im übrigen von Deutschlands renommiertesten Hotel- und Restaurantkritiker Heinz Horrmann in den allerhöchsten Tönen gelobt wurde.

Apropos loben!
Weil Chakall nicht nur exzellenten Geschmack auf Tellern liebt, sondern auch erstklassige Qualität in der Tasse empfiehlt er in der neuen D‘Aracruz-Kampagne den brasilianischen Gourmet Espresso höchstpersönlich. Aus echter Überzeugung für das Produkt, aber auch als ein Zeichen für die Wichtigkeit des Direct Fair Trade-Handels. D‘Aracruz freut‘s. Es kommt wohl nicht oft vor, dass ein Argentinier für Brasilien wirbt.